
Zweifamilienhaus
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Zweifamilienhaus bauen - Für heute, morgen und übermorgen
Was ist ein Zweifamilienhaus? Ein Zweifamilienhaus ist ein Wohngebäude mit zwei vollständig separaten Wohneinheiten unter einem Dach. Jede Einheit verfügt über alle notwendigen Wohnräume - von Wohn- und Schlafräumen bis Küche und Bad - sodass beide Parteien völlig eigenständig leben können. Meist sind die Wohnungen übereinander angeordnet (z. B. eine im Erdgeschoss, eine im Obergeschoss) und über einen gemeinsamen Eingang und Hausflur verbunden. Theoretisch kann ein Zweifamilienhaus aber auch seitlich nebeneinander geplant werden oder sogar als Bungalow auf einer Ebene mit zwei Wohnungen entstehen. Wichtig ist, dass beide Wohneinheiten eine abgeschlossene Einheit bilden. Ein eigener Zugang für jede Wohnung ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber jede Wohneinheit muss für sich nutzbar und abgeschlossen sein.
Oft hört man auch Begriffe wie Mehrgenerationenhaus, Doppelhaus oder Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung. Ein Mehrgenerationenhaus ist im Grunde ein Zweifamilienhaus, das speziell von zwei Generationen (etwa Eltern und erwachsene Kinder mit Familie) bewohnt wird. Ein Doppelhaus dagegen besteht aus zwei aneinander gebauten Haushälften nebeneinander, jeweils mit separatem Eingang und meist identischem Grundriss. Hier hat im Prinzip jeder sein eigenes Haus, während beim klassischen Zweifamilienhaus beide Wohnungen in einem Haus liegen (typischerweise übereinander). Ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung ist eine Art Zwischenlösung: Das Haus ist primär für eine Familie geplant, enthält aber eine kleinere zweite Wohnung - z. B. im Keller oder Dachgeschoss. Diese Einliegerwohnung ist meist kleiner ausgestattet als die Hauptwohnung und oft über einen gemeinsamen Eingang erreichbar. Sie teilt sich in der Regel einige Anschlüsse mit dem Haupthaus (z. B. Heizungsanlage), während in einem Zweifamilienhaus beide Wohneinheiten gleichberechtigt und oft auch mit getrennten Anschlüssen geplant sind.
Ein Zweifamilienhaus ist besonders flexibel - ideal für heute, morgen und übermorgen. Verschiedene Lebensmodelle profitieren von diesem Haustyp: Mehrgenerationenfamilien können Eltern, Kinder und Enkel unter einem Dach vereinen, sodass man nah beieinander lebt und sich gegenseitig unterstützen kann, aber dennoch hat jede Generation ihren privaten Bereich. Geschwister oder befreundete Paare können gemeinsam bauen und wohnen - z. B. Tür an Tür - und so sowohl Kosten als auch Alltagspflichten teilen. Auch Familien mit Zukunftsplanung denken gerne voraus: Heute nutzt man vielleicht nur eine Wohneinheit und die zweite wird vorerst vermietet; in einigen Jahren könnten erwachsene Kinder oder pflegebedürftige Eltern diese Einheit beziehen. Für Kapitalanleger wiederum ist ein Zweifamilienhaus attraktiv, weil es zwei vermietbare Einheiten bietet. Man kann beispielsweise eine Wohnung selbst bewohnen und die andere vermieten (so trägt der Mieter einen Teil der Finanzierung) - oder beide Einheiten als Renditeobjekt vermieten. Diese Vielseitigkeit macht das Zweifamilienhaus zu einem zukunftsfähigen Haustyp, der sich an wandelnde Lebensumstände anpassen lässt. Kurz gesagt: Ob Selbstnutzung, Vermietung oder beides kombiniert - ein Haus mit zwei Wohneinheiten eröffnet zahlreiche Möglichkeiten.
Lassen Sie Ihr Zweifamilienhaus individuell planen! Gerade weil die Anforderungen je nach Lebensmodell unterschiedlich sind, legen wir von Bauen und Wohnen Weinrath Immobilien GmbH (Town & Country Haus Partner) großen Wert auf individuelle Planung. Sie bekommen kein Haus „von der Stange“, sondern ein massiv gebautes Traumhaus, das genau zu Ihrer Familiensituation passt - heute und in Zukunft.
Unter einem gemeinsamen Dach können z. B. Großeltern und Enkel nah beieinander sein - ideale Voraussetzungen für gegenseitige Unterstützung im Alltag - und trotzdem hat jede Partei ihre eigenen vier Wände. Man begegnet sich im Treppenhaus oder Garten, genießt Gemeinschaft, ohne auf Privatsphäre zu verzichten. Insbesondere als Mehrgenerationenhaus ermöglicht diese Wohnform viel Nähe, aber auch Rückzugsmöglichkeiten für jeden.
Zwei Familien teilen sich Kosten, die bei getrennten Häusern doppelt anfallen würden. Es muss nur ein Grundstück gekauft werden, um zwei Haushalte zu beherbergen. Auch Ausgaben wie Grunderwerb, Erschließung, Genehmigungen und Anschlüsse entstehen nur einmal statt zweimal. Selbst laufende Kosten (Grundsteuer, Versicherungen, Müllgebühren etc.) lassen sich auf zwei Parteien verteilen. Dazu kommt: Man nutzt eine gemeinsame Gebäudehülle - ein Dach, einen Keller, Außenwände - was in Summe günstiger ist als zwei kleine Häuser zu bauen. Zwar braucht ein Zweifamilienhaus nahezu die doppelte Menge an Material und Fläche im Vergleich zu einem Einfamilienhaus, doch die Investitionskosten pro Familie sind niedriger, weil Planung und Infrastruktur nur einmal bezahlt werden. Ein konkretes Beispiel: Wenn zwei Familien jeweils separat ein Haus für z. B. 400.000 € bauen würden (insgesamt 800.000 €), könnte ein gemeinsam gebautes Zweifamilienhaus vielleicht mit 700.000 € Gesamtbudget realisiert werden. Jede Partei zahlt dann 350.000 € - also deutlich weniger als 400.000 € - und erhält dennoch ein vollwertiges Zuhause. Dazu trägt auch bei, dass man z. B. eine Heizungsanlage gemeinsam nutzen kann, anstatt zwei kaufen und warten zu müssen.
Lebenssituationen ändern sich - ein Zweifamilienhaus bietet die nötige Flexibilität. Beispielsweise kann zuerst die eine Wohneinheit vermietet werden, während die eigene junge Familie es sich in der anderen gemütlich macht. Später, wenn etwa die Kinder erwachsen werden und eigenen Wohnraum brauchen, können sie in die zweite Wohnung einziehen. Oder umgekehrt: Ältere Eltern ziehen in die ebenerdige Wohnung im Erdgeschoss, während die jüngere Generation das Obergeschoss bewohnt. Auch ein Umbau vom Zweifamilienhaus zurück zum großen Einfamilienhaus ist möglich, falls es die Umstände erfordern - etwa indem man eine innere Verbindung schafft (z. B. Durchbruch mit Treppe). Diese langfristige Anpassungsfähigkeit sorgt dafür, dass das Haus für Generationen genutzt werden kann, was natürlich auch den Wert beständig erhält. Nicht zuletzt ist ein Zweifamilienhaus immer auch eine Absicherung: Sollten Sie eines Tages mehr Platz oder finanzielle Entlastung brauchen, kann eine Einheit verkauft oder vermietet werden. Damit ist dieser Haustyp krisensicher und werthaltig, da er mehrere Optionen offenhält.
In Zeiten steigender Immobilienpreise und demografischem Wandel erleben Mehrgenerationenhäuser ein Comeback. Viele Menschen schätzen es, mit der Familie oder engen Freunden gemeinsam zu bauen und zu wohnen. Das zeigt sich auch am Markt: Das Zweifamilienhaus liegt im Neubautrend auf Rang 2 direkt nach dem klassischen Einfamilienhaus. Rund 31 % aller Wohngebäude in Deutschland sind Zweifamilienhäuser. Diese Beliebtheit deutet darauf hin, dass ein Zweifamilienhaus auch in Zukunft begehrt bleibt - ein Pluspunkt für den Immobilienwert und die Nachhaltigkeit der Investition.
Gemeinsam bauen - mit Sicherheit und Flexibilität: Nutzen Sie die Vorteile eines Zweifamilienhauses und realisieren Sie Ihr Projekt gemeinsam. Zwei Wohnparteien können sich viel geben - emotional wie finanziell. Wir helfen Ihnen, beide Seiten optimal zu berücksichtigen, damit Ihr Haus ein Gewinn für alle wird.
In einem Zweifamilienhaus sind zwei vollwertige Wohnungen geplant, oft gleich groß bzw. gleichwertig ausgestattet. Jede Wohneinheit hat alle notwendigen Räume und Komfort wie z. B. eigene Küche, eigenes Bad etc. Die Grundrisse können dabei spiegelgleich (identisch übereinander) oder völlig unterschiedlich zugeschnitten sein - je nach Wunsch der Bauherren. Bei einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung hingegen steht die Hauptwohnung im Vordergrund; die Einliegerwohnung ist nachrangig in Größe und Ausstattung. Sie dient oft als Zusatz, z. B. für einen Mieter, erwachsenes Kind oder als Büro, und nimmt weniger Fläche ein als die Hauptwohnung. Der Grundriss des Hauses ist primär auf die Hauptfamilie ausgelegt, die Einliegerwohnung wird in eine Nebenfläche integriert (häufig Souterrain, Keller oder Dachgeschoss). Dadurch ist die Einliegerwohnung meist kompakter und funktionaler gehalten.
Ein Zweifamilienhaus beherbergt zwei gleichberechtigte Wohneinheiten, die baulich klar voneinander getrennt sind. In der Praxis bedeutet das: Jede Einheit könnte theoretisch eigenständig bestehen, ohne die andere - man spricht auch von zwei Haushalten unter einem Dach. Bei der Einliegerwohnung liegt hingegen oft eine gewisse Abhängigkeit zur Hauptwohnung vor. So teilen sich Haupt- und Einliegerwohnung in vielen Fällen den Hauseingang und Flur. Die Einliegerwohnung hat eventuell keinen separaten Zugang von außen (z. B. nur erreichbar über das gemeinsame Treppenhaus oder einen Flur des Haupthauses). Auch Versorgungseinrichtungen wie Heizungsanlage, Wasser- und Stromanschlüsse werden häufig gemeinsam genutzt oder abgerechnet, während man in einem Zweifamilienhaus tendenziell auf Trennung der Zähler achtet, vor allem wenn zwei Familien autonom wirtschaften möchten. Kurz gesagt: Die Einliegerwohnung ist Teil eines Einfamilienhauses, das Zweifamilienhaus besteht aus zwei Wohnungen in einem Haus.
Ob man ein Projekt offiziell als „Zweifamilienhaus“ genehmigt bekommt, hängt vom Bebauungsplan und den Behörden ab. In vielen Wohngebieten sind zwei Wohneinheiten pro Haus zulässig; wenn nicht, kann häufig eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung wird baurechtlich oft als Sonderform des Einfamilienhauses gesehen - die Einliegerwohnung gilt als untergeordnet. Entscheidend ist hier oft die Größe (die Einliegerwohnung darf einen bestimmten Prozentsatz der Hauptwohnfläche nicht überschreiten) und die Zugänglichkeit. Benötigt man zwei Baugenehmigungen? - In der Regel nein. Für ein Zweifamilienhaus, so wie für ein Haus mit Einliegerwohnung, reicht eine Baugenehmigung, die allerdings die zwei Wohneinheiten mit umfasst. Wichtig ist, dass das Grundstück gemäß Bebauungsplan für ein Gebäude mit zwei Wohneinheiten ausgewiesen ist (Gebietsbezeichnung wie “W2” o. ä.). Ist nur “W1” (Einfamilienhaus) erlaubt, kann eine Einliegerwohnung unter Umständen als Ausnahme durchgehen, ein echtes Zweifamilienhaus aber nicht ohne Weiteres. Hier beraten wir Sie gerne im Vorfeld und klären, was auf Ihrem Grundstück möglich ist.
In der Praxis kann man eine Einliegerwohnung natürlich ähnlich nutzen wie eine zweite Wohnung - z. B. vermieten oder für Verwandte bereitstellen. Allerdings ist die Mietattraktivität einer vollwertigen Zweifamilienhaus-Wohnung meist höher, da sie größer und unabhängiger ist. Zudem gelten bei Einliegerwohnungen teils besondere Regeln im Mietrecht (Stichwort: vermietetes Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung kann unter erleichterten Bedingungen gekündigt werden, weil der Vermieter im selben Haus wohnt). In einem Zweifamilienhaus, wo beide Wohnungen separat vermietet werden könnten, greift reguläreres Mietrecht pro Einheit. Wenn Sie eine Einheit bewohnen und die andere vermieten möchten, ist das in beiden Fällen möglich. Für viele Bauherren ist diese Konstellation reizvoll: eine Einheit selber nutzen, die andere als Einnahmequelle vermieten. Ja, das geht! Sie sollten jedoch bedenken, dass bei komplett fremder Vermietung gewisse Herausforderungen wie Lärmschutz, Privatsphäre und ein geteiltes Hausrecht im Alltag auftreten können. Mit guter Planung (z. B. Schallschutzmaßnahmen, separate Eingänge) lässt sich aber auch das gut lösen - darauf gehen wir mit Ihnen bei der Planung gezielt ein.

Zusammenfassend: Ein Zweifamilienhaus ist eher für zwei gleichwertige Haushalte konzipiert, während ein Haus mit Einliegerwohnung eine Hauptfamilie mit Anhänge-Apartment darstellt. Beide Konzepte haben ihren Zweck - wir helfen Ihnen herauszufinden, was für Ihre Ziele optimal ist.
Wohneinheiten übereinander:
Dies ist der Klassiker bei Zweifamilienhäusern. Eine Partei bewohnt das Erdgeschoss, die andere das Obergeschoss (plus ggf. Dachgeschoss). Vorteil: Die Grundfläche des Hauses wird optimal ausgenutzt, da beide Wohnungen auf dem gleichen Grundstücksabschnitt übereinanderliegen. Alle Anschlüsse (Wasser, Abwasser, Strom, Heizung) können leicht von unten nach oben geführt werden, was baulich effizient ist. Es entsteht nur ein zentrales Treppenhaus, das beide Wohnungen verbindet. Diese Variante eignet sich hervorragend auf kleineren Grundstücken und ist im Bergischen Land aufgrund der teilweise engen Nachverdichtungsmöglichkeiten sehr beliebt - man baut in die Höhe statt in die Breite.
Wohneinheiten nebeneinander:
Hier werden zwei Wohneinheiten seitlich aneinander geplant. Das erinnert an ein Doppelhaus, nur dass das Gebäude in der Regel einen Eigentümer hat (oder zwei Miteigentümer) und architektonisch als Einheit auftritt. Beide Wohnungen liegen Wand an Wand auf derselben Ebene(n). Jede Partei hat oft ihren eigenen Eingang und ggf. sogar eine eigene Adresse, doch es handelt sich um ein Gebäude. Diese Anordnung benötigt mehr Grundstücksbreite, bringt aber z. B. den Vorteil, dass beide Wohnungen direkten Zugang zum Garten auf Erdgeschossniveau haben. In Hanglagen könnte man so planen, dass die untere Wohnung ebenerdig zum Tal hinausgeht und die obere Wohnung ebenerdig zum Hang (also versetzt verscheidene Ebenen nutzen). Diese seitliche Anordnung ist seltener als übereinander, aber für bestimmte Grundstücke (breite Baulücken, Eckgrundstücke) eine gute Lösung.
Getrennte Eingänge oder gemeinsame Diele:
Ob man einen oder zwei Eingänge möchte, hängt von den Vorstellungen der Bewohner ab. Traditionell haben Zweifamilienhäuser einen gemeinsamen Hauseingang und Flur, von dem aus die Wohnungen getrennt abgehen. Das betont das Zusammengehörigkeitsgefühl und spart Baukosten (nur eine Haustür, ein Treppenhaus). Es ist ideal für Familieninternen Gebrauch, wo ohnehin viel Kontakt gewünscht ist. Alternativ kann man zwei separate Eingänge vorsehen - entweder an der Vorderseite (zwei Haustüren nebeneinander) oder einen vorne, einen seitlich. Zwei Eingänge erhöhen die Privatsphäre nochmals und sind insbesondere dann sinnvoll, wenn eine Wohneinheit vermietet wird oder die Bewohner weitgehend autonom agieren wollen. Bedenken muss man: Zwei Zugänge bedeuten etwas mehr Kosten (zweite Haustür, ggf. separates Treppenhaus außen für die obere Wohnung). Diese Lösung wird oft bei Vermietungsabsicht oder bei völlig unabhängigen Parteien gewählt. Unsere Architekten können auch kreative Zugänge planen, z. B. für die obere Wohnung einen eigenen Außeneingang über eine elegante Außentreppe ins Obergeschoss. Gemeinsame Diele vs. separate Eingänge - wir beraten Sie, welche Lösung zu Ihrem Zusammenleben passt.
Flexible Wohnflächen-Kombination:
Die Größe und Aufteilung der Wohnungen kann flexibel gestaltet werden. Es müssen nicht beide Einheiten exakt gleich groß sein. Vielleicht benötigt eine Partei mehr Platz (z. B. eine Familie mit Kindern oben hat 4 Zimmer, während die Großeltern unten nur 3 Zimmer brauchen). Solche Anpassungen sind problemlos machbar. Sogar überlappende Lösungen sind denkbar: Man kann beispielsweise eine gemeinsame Nutzfläche einplanen, etwa einen Heizungsraum, Hauswirtschaftsraum oder gemeinsames Gästezimmer, das von beiden genutzt wird. Auch eine interne Verbindungstür kann gewünscht sein (z. B. zwischen Erd- und Obergeschoss), die je nach Bedarf offen bleibt oder verschlossen wird - etwa wenn die Familie es als ein großes Haus nutzt, oder aber getrennt, wenn vermietet ist. Bei der Planung legen wir großen Wert darauf, Ihre Lebensentwürfe räumlich umzusetzen. Soll die obere Wohnung später leicht in zwei kleine Apartments teilbar sein? Möchten Sie jetzt einen Durchbruch zwischen den Wohneinheiten vorsehen, der zunächst verschlossen bleibt (für einen möglichen Zusammenlegung später)? All das berücksichtigen wir gern.
Individuelle Planung:
Als erfahrener Town & Country Lizenzpartner wissen wir: Jedes Zweifamilienhaus ist so einzigartig wie seine Bauherren. Vom klassischen Satteldachhaus bis zur modernen Stadtvilla, vom barrierefreien Bungalow bis zur mehrstöckigen Stadtarchitektur - nahezu jeder Baustil lässt sich als Haus mit zwei Wohneinheiten umsetzen. Wir stehen Ihnen mit Hunderten von Grundrissvarianten und Ideen zur Seite. Ihre Wünsche bezüglich Raumaufteilung, Ausstattung und Ausbaustandard fließen direkt in die Planung ein. So entsteht ein Zuhause, das sowohl gemeinsames Wohnen ermöglicht als auch individuellen Anforderungen gerecht wird. Lassen Sie sich inspirieren - auf Wunsch senden wir Ihnen einen Hauskatalog mit Zweifamilienhaus-Grundrissen zur Orientierung.
Ideal für den Rheinisch-Bergischen Kreis - Zweifamilienhäuser in Remscheid, Solingen, Wuppertal

Warum passt das Konzept Zweifamilienhaus besonders gut nach Remscheid, Solingen, Wuppertal und ins Bergische Land? Dafür gibt es mehrere regionale Gründe:
1. Grundstücksstruktur und Hanglagen:
Das Bergische Land ist bekannt für seine grünen Hügel und Täler. In Städten wie Remscheid oder Wuppertal sind viele Baugrundstücke hanglagig - was zunächst wie eine Herausforderung wirkt, kann fürs Zweifamilienhaus ein Trumpf sein. Ein Hanggrundstück erlaubt es oft, eine zweite Wohneinheit elegant im Untergeschoss oder Souterrain unterzubringen, ohne dass es ein klassischer Keller sein muss. Dank talseitiger Fenster entstehen helle Räume. So erhalten Sie quasi zwei Erdgeschosse auf unterschiedlichen Ebenen. Gerade für Mehrgenerationenhäuser ergibt sich daraus ein barrierearmer Zugang zur unteren Einheit (die Seniorenwohnung zum Garten hin, ohne Treppen) und eine schöne Aussicht für die obere Einheit. Außerdem lässt sich das Gelände nutzen, um getrennte Terrassen oder Gartenbereiche auf verschiedenen Ebenen zu schaffen, sodass jede Partei ihren eigenen Freiraum im Grünen genießen kann - in dieser malerischen Region ein großes Plus!
2. Nachverdichtung und knapper Wohnraum:
In den Städten Remscheid, Solingen und Wuppertal werden Baugrundstücke immer knapper. Baulücken sind selten und teuer. Die Lösung heißt oft Nachverdichtung - also vorhandenes Siedlungsgebiet intensiver nutzen. Ein Zweifamilienhaus ist dafür ideal, denn es bringt zwei Wohnparteien auf einem Grundstück unter. Für Kommunen ist das begrüßenswert, da kein zusätzlicher Landverbrauch entsteht, und für Bauherren bedeutet es, dass sich zwei Parteien ein zentrumsnahes Grundstück teilen können, anstatt weit außerhalb je ein Haus bauen zu müssen. Beispielsweise könnten befreundete Paare gemeinsam ein schönes Grundstück in Wuppertal erwerben und dort ein modernes Zweifamilienhaus errichten, anstatt zwei kleine Grundstücke zu suchen. Auch wer bereits ein größeres Grundstück mit einem älteren Haus besitzt (z. B. ein Elternhaus), kann überlegen, durch An- oder Neubau ein Zweifamilienhaus zu realisieren - so nutzen zwei Generationen die Fläche effizienter. Im bergischen Städtedreieck gibt es Initiativen, Wohnraum zu verdichten und generationengerechtes Wohnen zu fördern; Ihr Zweifamilienhaus-Projekt reiht sich hier perfekt ein.
3. Familienfreundliche Bebauung:
Das gemeinschaftliche Wohnen hat in der Region Tradition. Viele Familien hier schätzen die Nähe zueinander. Beispiele für familienfreundliche Bebauung sind z. B. Wohngebiete, in denen Großeltern und Kinder in direkter Nachbarschaft leben - was liegt näher, als dies unter einem Dach zu ermöglichen? Ein Zweifamilienhaus in Solingen könnte etwa so geplant werden, dass Großeltern eine kleinere, barrierearme Wohnung im Erdgeschoss erhalten (mit direktem Zugang zum Garten), während die junge Familie das Obergeschoss mit Kinderzimmern bewohnt. So teilen sich alle vielleicht den Garten, aber jeder hat seinen privaten Rückzugsraum. Die Kinder haben Oma und Opa nahbei, was im Alltag Gold wert sein kann. Dieses Mehrgenerationen-Prinzip passt gut zur bergischen Mentalität des Zusammenhalts.
4. Unterstützung bei Grundstückssuche und Planung:
Bauen und Wohnen Weinrath Immobilien GmbH ist vor Ort verwurzelt. Als Town & Country-Partner für Remscheid und Umgebung kennen wir den lokalen Grundstücksmarkt genau. Wir wissen, wo in Remscheid, Solingen oder Wuppertal geeignete Grundstücke für Zweifamilienhäuser angeboten werden oder welche Neubaugebiete geplant sind. Unser Grundstücksservice hilft Ihnen aktiv bei der Suche nach dem passenden Bauplatz - ob Hanglage mit Weitblick oder ebenes Grundstück in einer familienfreundlichen Lage. Auch prüfen wir für Sie die baurechtlichen Gegebenheiten: Darf auf dem Grundstück ein Zweifamilienhaus entstehen? Worauf ist in dem jeweiligen Baugebiet zu achten? Dank unserer regionalen Erfahrung können wir Sie hierzu kompetent beraten.
In Summe: Der Rheinisch-Bergische Kreis bietet tolle Chancen für Zweifamilienhäuser - man kann die topografischen Gegebenheiten kreativ nutzen und in einer Gegend mit hoher Lebensqualität zwei Familien ein gemeinsames Zuhause schaffen. Jetzt kostenlos beraten lassen - mit oder ohne Grundstück! Selbst wenn Sie noch kein Grundstück besitzen, unterstützen wir Sie gerne von der ersten Idee bis zum fertigen Haus in Remscheid, Solingen, Wuppertal und Umgebung.
Wir bauen Stein auf Stein - also mit Mauerwerk (z. B. Ziegel, Kalksandstein oder Porenbeton) - anstelle von Leichtbau oder reinen Fertigteilen. Ein Massivhaus zeichnet sich durch Robustheit, Langlebigkeit und hervorragenden Schall- und Wärmeschutz aus. Im Mehrparteienhaus garantiert die massive Bauweise, dass Schallschutz zwischen den Wohnungen optimal erfüllt wird (Dicke Wände/Decken, zweischalige Trennwände wenn erforderlich). Außerdem sind Massivhäuser sehr werthaltig, was Ihnen langfristig zugutekommt. Sollte irgendwann eine Wohneinheit verkauft oder vermietet werden, profitieren Sie von solider Bauqualität als Verkaufsargument. Nicht umsonst heißt es bei Town & Country: Das sichere Massivhaus.
Schlüsselfertig bedeutet, dass Sie am Ende ein bezugsfertiges Haus erhalten - ohne sich um die Koordination zig verschiedener Gewerke kümmern zu müssen. Wir übernehmen sämtliche Schritte von der Planung über den Rohbau bis hin zum Innenausbau. Ihr Vorteil: Klar kalkulierter Aufwand, kein Stress mit Handwerkerterminen und ein garantiert fertiges Haus zum vereinbarten Termin. Sie können also sprichwörtlich mit dem Koffer in der Hand einziehen. Natürlich können Sie auf Wunsch Eigenleistungen einbringen (manche Bauherren übernehmen z. B. Malerarbeiten selbst), doch das ist optional. Gerade wenn zwei Parteien bauen, ist es angenehm, einen zentralen Ansprechpartner für alles zu haben - wir kümmern uns um den Rest.
Finanzielle Sicherheit ist beim Bauen Gold wert. Mit unserer Festpreisgarantie brauchen Sie keine Angst vor plötzlichen Kostensteigerungen zu haben. Wir garantieren den vertraglich vereinbarten Preis Ihres Hausbauprojekts für einen langen Zeitraum. In dieser Zeit wird Ihr Haus gebaut, ohne dass Baukostenexplosionen oder Materialpreis-Schwankungen zu Ihrem Problem werden. Das schützt beide Familien vor Nachfinanzierungen und schont die Nerven.
Zeit ist ein wichtiger Faktor - Sie möchten schließlich möglichst planbar einziehen. Daher bieten wir eine Bauzeitgarantie. Das heißt, wir legen verbindlich fest, bis wann Ihr Zweifamilienhaus fertiggestellt ist. Sollte es doch zu Verzögerungen kommen, greifen vertraglich festgelegte Kompensationen. Sie können also z. B. Ihren Umzug und die Kündigung Ihrer bisherigen Wohnung verlässlich einplanen. Diese Sicherheit ist insbesondere für Mehrgenerationenprojekte wichtig, da oft zwei Haushalte parallel planen müssen.
Ein Alleinstellungsmerkmal von Town & Country Haus ist der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief. Darin sind zahlreiche Schutzleistungen für Bauherren gebündelt, die Sie vor, während und nach dem Bau absichern. Dazu gehören z. B. eine Finanzierungs-Summen-Garantie (damit Sie wirklich nur den vereinbarten Preis finanzieren müssen), eine Baugrundgutachten durch ein geologisches Institut (damit es keine bösen Überraschungen im Boden gibt), regelmäßige Baukontrollen durch unabhängige Gutachter (z. B. TÜV-Prüfungen der Bauqualität) und eine Baufertigstellungs-Bürgschaft. Letztere stellt sicher, dass Ihr Haus auch im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz des Bauunternehmens fertiggestellt wird. Nach Bauende sind Sie zusätzlich geschützt: Im Hausbau-Schutzbrief findet sich z. B. eine 20-jährige Notfall-Hilfe-Plan oder eine Gewährleistungs-Bürgschaft, damit eventuelle Mängel sicher behoben werden. Kurz gesagt: Maximale Sicherheit für Ihr Projekt. Diese umfassenden Sicherheiten wurden übrigens schon mehrfach ausgezeichnet und machen Town & Country zum sicheren Hausbaupartner.
Bei uns stehen Sie als Kunde im Mittelpunkt. Zwei Familien unter einen Hut zu bringen, erfordert oft intensive Betreuung - die bieten wir Ihnen gerne. Von der ersten Beratung (gerne kostenlos und unverbindlich) über die Planungsgespräche bis zur Bauphase haben Sie einen persönlichen Ansprechpartner. Wir helfen bei Bedarf bei Behördengängen (Bauantrag, Genehmigungen), unterstützen bei der Auswahl von Ausstattung (Bemusterung) und stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung. Transparenz ist uns wichtig: Beide Bauherrenparteien sollen stets informiert sein über den Fortschritt. Auch nach Einzug lassen wir Sie nicht allein - ob in der Garantiezeit oder bei eventuell späteren Aus- und Umbauwünschen, wir sind für Sie da. Dieses Rundum-Paket gibt Ihnen die Gewissheit, dass Ihr Traum vom Zweifamilienhaus in besten Händen ist.
Qualität von Anfang an bedeutet: Massive Bauweise, Top-Markenprodukte, erfahrene Handwerker und geprüfte Abläufe. Kombiniert mit unseren Garantien und Serviceleistungen bauen Sie sorgenfrei. Jetzt kostenlos beraten lassen - wir zeigen Ihnen gern im Detail, wie sicher und entspannt Ihr Hausbau laufen kann.
Finanzierung & Förderung - gemeinsam profitieren
Ein Hausbau mit zwei Wohneinheiten eröffnet interessante Chancen bei der Finanzierung und Förderung, von denen beide Parteien profitieren können. Hier einige wichtige Punkte:
- Gemeinsame Finanzierung, geteilte Last: Wenn Geschwister, Freunde oder zwei Generationen zusammen bauen, können sie auch gemeinsam finanzieren. Oft schließen sich zwei Haushalte zusammen, um ein größeres Budget zu stemmen. Das hat den Vorteil, dass z. B. bei der Bank zwei Einkommen und ggf. Sicherheiten zusammenkommen - die Kreditwürdigkeit kann höher sein. Gleichzeitig teilt man sich die monatliche Belastung, da jeder nur seinen Anteil am Kredit trägt. Wichtig ist, klare Absprachen zu treffen, wer welchen Teil des Hauses finanziert und im Grundbuch welcher Anteil eingetragen wird. Hierzu beraten wir und vermitteln auch Kontakte zu Finanzierungsexperten. Viele Banken bieten spezielle Kreditmodelle für Mehrgenerationenhäuser an, bei denen z. B. die Zahlungsströme individuell angepasst werden können (etwa wenn eine Partei früher schuldenfrei sein möchte als die andere). Gemeinsam profitieren heißt auch: Man kann bestimmte Kosten wie Notar, Grunderwerbsteuer etc. hälftig tragen - was die Einstiegskosten für jeden senkt.
Der Staat unterstützt Familien beim Weg ins Eigenheim. Gerade beim Bau eines Zweifamilienhauses können ggf. zwei Familien Fördermittel in Anspruch nehmen. Aktuell im Fokus steht die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) mit ihren zinsgünstigen Darlehen. Beispielsweise gibt es das Programm “Wohneigentum für Familien” (Kredit 300), das Familien mit Kindern und mittlerem Einkommen ein zinsgünstiges Darlehen von 170.000 bis 270.000 € ermöglicht. Wichtig: Das gilt pro Familie/Haus, nicht pro Wohneinheit - aber wenn beide Parteien die Kriterien erfüllen, könnte theoretisch jede Familie für ihren Teil einen solchen Förderkredit beantragen. Eine weitere neue Förderung ist der Klimafreundliche Neubau (KfW Programme 297, 298) für energieeffiziente Häuser. Hier liegt der Clou: Die KfW fördert je Wohneinheit mit einem Kreditbetrag - und zwar bis zu 150.000 € pro Wohnung bei Erreichen der höchsten Effizienz- und Nachhaltigkeitsstandards. Das heißt, baut man ein Zweifamilienhaus als Effizienzhaus 40 NH (Nachhaltigkeits-Klasse), sind insgesamt bis zu 2 × 150.000 € = 300.000 € Förderdarlehen möglich. Doppelter Wohnwert - zweifach förderfähig? In der Tat können Sie also deutlich mehr Fördervolumen ausschöpfen als bei einem Einfamilienhaus, sofern die Voraussetzungen stimmen.
Aktuell gibt es attraktive Förderkredite für klimafreundliche Neubauten. Um diese zu erhalten, muss das Haus sehr energieeffizient sein (Effizienzhaus 40) und bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Ein Zweifamilienhaus kann diese Standards genauso erreichen wie andere Häuser. Vorteil: Da es zwei Wohnungen sind, wird bei der Förderung pro Wohneinheit gerechnet. Beispiel: Sie planen ein Zweifamilienhaus als KfW-40-Haus mit Wärmepumpe und Solaranlage. Sie könnten dann pro Wohneinheit einen Kredit, z. B. 100.000 € oder 150.000 € (je nach Programmvariante), beantragen. Das summiert sich zu einer enormen Unterstützung, die Ihre Finanzierungskosten senkt. Zusätzlich gibt es beim Effizienzhaus teilweise Tilgungszuschüsse oder zinsfreie Anteile, was bares Geld spart. Außerdem: Wenn beide Familien ins Haus einziehen, kann auch jeder separat einen KfW-Förderkredit für seinen Wohnanteil aufnehmen, falls gewünscht. So teilen sich nicht nur die Kosten, sondern auch die Fördervorteile. Gerne prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Förderprogramme für Ihr Projekt in Frage kommen - sei es der klassische KfW-Effizienzhaus-Kredit, regionale Fördermittel (zum Beispiel gibt es in NRW Förderprogramme für Familien mit Kindern oder für Mehrgenerationenwohnen) oder mögliche Zuschüsse vom BAFA für Heiztechnik.
Manchmal kann man durch geschickte Planung zusätzlich sparen. Beispiel: Wenn eine Einheit vermietet werden soll, könnten steuerliche Vorteile (Abschreibungen) in Betracht kommen, während die selbstgenutzte Einheit eventuell Anspruch auf Wohnriester oder ähnliche Modelle hat. Zwei unterschiedliche Nutzungskonzepte unter einem Dach bedeuten also auch zweierlei Förderchancen. Lassen Sie sich hierzu unbedingt beraten - unser Team kennt sich mit den gängigen Förderprogrammen aus und arbeitet mit Finanzierungsexperten zusammen. So stellen wir sicher, dass kein Zuschuss und kein zinsgünstiger Kredit liegen bleibt, der Ihnen zusteht.
Wie wirkt sich das konkret aus? Stellen wir uns zwei Familien vor, die gemeinsam bauen. Familie A und B teilen sich die Baukosten von 600.000 € für ein Zweifamilienhaus (jede zahlt 300.000 €). Beide haben jeweils ein Kind und erhalten über das Programm „Wohneigentum für Familien“ einen Kredit von z. B. 240.000 € zu super Konditionen. Zusätzlich erreicht das Haus Effizienzhaus-Standard, sodass pro Wohnung z. B. 100.000 € Klimaförder-Kredit fließt. Rein rechnerisch könnten somit Förderdarlehen von 2 × (240.000 € + 100.000 €) = 680.000 € zusammenkommen - mehr als der Hauspreis, was natürlich in der Realität durch Deckelungen und Überschneidungen angepasst würde, aber zeigt: Es steckt viel Potential in gemeinsamer Förderung. Entscheidender ist: Jede Familie halbiert ihre finanzielle Last im Vergleich zum alleinigen Hausbau. Die Bank sieht zwei Kreditnehmer und zwei Einkommen, was oft die Finanzierung erleichtert. Und sollten Sie vermieten, trägt der Mieter der zweiten Einheit ebenfalls zur Finanzierung bei (Mieteinnahmen). Diese Konstellation macht Zweifamilienhäuser finanziell äußerst attraktiv.
Natürlich ist jede Finanzierung höchst individuell. Wir legen Wert darauf, dass Sie ein solides Finanzierungsfundament haben. Daher gehört die Finanzierungsberatung bei uns zum Leistungsumfang: Wir vermitteln unverbindlich Experten, die mit Ihnen Förderungen optimieren und einen Finanzierungsplan erstellen, der zu Ihrem Budget passt - gemeinsam profitieren eben.
Gemeinsame Heiztechnik - doppelte Effizienz:
In einem Zweifamilienhaus wird meist eine gemeinsame Heizungsanlage für beide Wohnungen installiert. Moderne Heizsysteme wie eine Wärmepumpe lassen sich einfach für das ganze Haus dimensionieren. Das spart Anschaffungskosten (eine Anlage statt zwei) und reduziert Wartungsaufwand. Über ein gut geplantes Verteilersystem erhält jede Wohneinheit ihre Wärme, und mittels separater Wärmemengenzähler kann der Verbrauch fair aufgeteilt werden, falls z. B. eine Wohnung vermietet ist. Alternativ sind auch zwei separate Heizsysteme denkbar (Wärmepumpen), aber das lohnt sich selten. Effizienter ist eine größere Anlage mit besserem Wirkungsgrad, die das gesamte Gebäude versorgt. Übrigens: Durch die kompakte Bauform (zwei Wohnungen in einem Gebäude) hat ein Zweifamilienhaus ein günstigeres Oberflächen-Volumen-Verhältnis als zwei einzelne Häuser - sprich: Weniger Außenfläche pro Wohnung, was Wärmeverluste minimiert. Das hilft Heizkosten sparen!
Dämmung und Bauweise:
Unsere massiv gebauten Zweifamilienhäuser erfüllen selbstverständlich die aktuellen Energieeinsparvorgaben (GEG) und können auf Wunsch als KfW-Effizienzhaus 40 oder sogar 40 Plus realisiert werden. Das bedeutet hervorragende Wärmedämmung von Dach bis Keller, 3-fach-verglaste Wärmeschutzfenster und eine luftdichte Gebäudehülle mit Lüftungskonzept. Diese Maßnahmen kommen beiden Wohnungen zugute - beide profitieren vom selben hochwertigen Standard. Es gibt keine „schlechtere“ Wohnung; beide Wohneinheiten sind energetisch top ausgestattet. Und falls beispielsweise eine Wohnung zeitweise leerstehen sollte (z. B. bis die Kinder ins Erwachsenenalter nachrücken), hält die gute Dämmung die Heizkosten auch dann niedrig.
Strom und Zählertrennung:
Bei zwei Haushalten unter einem Dach ist es üblich, separate Stromzähler und Wasseruhren einzubauen. So kann jeder seinen Verbrauch im Blick behalten und abrechnen. Für Heizwärme kann man entweder pro Wohnung Zähler setzen oder z. B. über Nebenkosten den Anteil umlegen, je nach Modell (bei Vermietung ist ein Wärmemengenzähler pro Einheit sinnvoll, um verbrauchsgenau abzurechnen). Selbstverständlich beraten wir zu solchen Ausstattungsdetails. Auch Smart-Home-Technologien können zwei Wohneinheiten getrennt steuern - jede Familie kann ihre Heizungssteuerung, Beleuchtung etc. individuell regeln, auch wenn die technische Anlage zentral ist.
Erneuerbare Energie für zwei Familien:
Ein großes Thema ist Photovoltaik. Auf einem Zweifamilienhaus-Dach lässt sich oft eine großzügige PV-Anlage installieren, die Strom für beide Parteien liefert. Man kann Modelle nutzen wie einen gemeinschaftlichen Stromspeicher, der Solarstrom für beide Wohnungen vorhält. Oder - falls getrennt gewünscht - die PV-Anlage so aufteilen, dass zwei Wechselrichter jeweils einen Teil des Daches bedienen, um den Strom getrennt zu nutzen. In jedem Fall steigert Solarstrom die Unabhängigkeit und senkt die Stromrechnung beider Familien. Auch hierfür gibt es Förderung (z. B. zinsgünstige Kredite für Photovoltaik, regionale Zuschüsse etc.). Denkbar ist auch eine Wallbox für Elektroautos, die von beiden Parteien genutzt wird; das lässt sich mit getrennten Zählern ebenfalls regeln (Zugangsmanagement per App).
Förderung für beide Wohneinheiten:
Wie im Finanzierungs-Kapitel erwähnt, belohnt die KfW energieeffiziente Neubauten mit hohen Krediten pro Wohneinheit. Das motiviert natürlich, beim Zweifamilienhaus gleich doppelt auf Effizienz zu setzen. Wenn Sie also etwa Effizienzhaus 40 Standard anstreben, können Sie pro Wohnung bis zu 150.000 € Förderkredit erhalten. Zusätzlich gibt es einen Bonus, wenn das Haus noch nachhaltige Kriterien erfüllt (EH40-NH). Diese Förderung doppelt mitzunehmen, lohnt sich enorm. Auch kleinere Programme greifen: Zum Beispiel unterstützen manche Bundesländer oder Kommunen klimafreundliche Neubauten mit Zuschüssen, die eventuell pro Einheit gezählt werden. Selbst BaFa-Zuschüsse (für Wärmepumpen, Solarthermie etc.) können natürlich für die eine gemeinschaftliche Anlage beantragt werden - das Haus wird ja insgesamt betrachtet. Unser Anspruch ist, Ihr Zweifamilienhaus so zu bauen, dass es ein Vorzeigeprojekt in Sachen Energie wird: niedrigere Nebenkosten für beide Familien, ein Beitrag zum Klimaschutz und volle Ausschöpfung der Fördermöglichkeiten.
Zusammengefasst: Ein Zweifamilienhaus kann genauso energieeffizient sein wie ein Einfamilienhaus - oft sogar effizienter, weil Synergien genutzt werden. Mit moderner Heiztechnik (Wärmepumpe), guter Dämmung, Lüftungssystem und eventuell Photovoltaik schaffen wir ein Haus, das zwei Familien warm und komfortabel beherbergt, ohne die Umwelt oder Ihren Geldbeutel unnötig zu belasten. Gerne informieren wir Sie detailliert über KfW 40, Wärmepumpe & PV-Anlage in unserem Beratungsgespräch - damit Ihr Projekt auch energetisch zukunftssicher ist.
Häufig gestellte Fragen zum Zweifamilienhaus
Zum Schluss beantworten wir einige häufig gestellte Fragen rund ums Zweifamilienhaus:
Ein Zweifamilienhaus ist ein Gebäude mit zwei Wohnungen übereinander, meist mit einem gemeinsamen Eingang und Treppenhaus. Ein Doppelhaus besteht aus zwei direkt aneinander gebauten Häusern nebeneinander, also zwei Haushälften mit je eigenem Eingang. Man könnte sagen: Beim Doppelhaus hat jeder sein eigenes Haus (auf eigenem Grund, getrennt durch eine Brandwand), während im Zweifamilienhaus beide Wohnungen unter dem selben Dach und auf demselben Grundstück vereint sind. Wichtig: Auch ein Zweifamilienhaus kann zwei Eingänge haben, aber es bleibt ein zusammenhängendes Haus. Ein Doppelhaus hingegen sind zwei aneinander grenzende Häuser. Für Bauherren spielt das z. B. baurechtlich eine Rolle: Ein Doppelhaus erfordert eine Teilung des Grundstücks oder eine spezielle Bebauungsplanzulassung, während ein Zweifamilienhaus einfach als ein Gebäude mit zwei Einheiten genehmigt wird. Kurz gefasst: Zweifamilienhaus = zwei Wohnungen übereinander, Doppelhaus = zwei Häuser aneinander gereiht.
Ja, selbstverständlich. Eine der großen Stärken des Zweifamilienhauses ist die Option, eine Wohnung selbst zu nutzen und die zweite zu vermieten. Viele Bauherren planen genau das: Sie wohnen zum Beispiel in der größeren Hauptwohnung und vermieten die kleinere, um zusätzliche Einnahmen zur Kreditfinanzierung zu haben. Oder sie halten sich die Vermietungsoption für später offen - etwa wenn die Kinder ausziehen und die zweite Wohnung leer steht. Wichtig bei Vermietung: Die Wohnung muss eine abgeschlossene Wohneinheit mit eigener Kochgelegenheit und Bad sein (das ist aber bei einem echten Zweifamilienhaus ohnehin gegeben). Man sollte auch überlegen, die Verbrauchszähler für Strom, Wasser, Heizung zu trennen, damit man gegenüber dem Mieter klar abrechnen kann. Mietrechtlich gelten vermietete Wohnungen in einem Zweifamilienhaus wie normale Mietwohnungen - mit einer Ausnahme: Wenn der Vermieter in der anderen Wohnung selbst wohnt, greift der sogenannte vereinfachte Kündigungsschutz (§573a BGB - erleichtertes Kündigungsrecht des Vermieters bei Zweifamilienhäusern). Das bedeutet, man könnte theoretisch etwas einfacher kündigen, allerdings muss man dennoch berechtigte Interessen nachweisen. In der Praxis soll das nur erwähnt sein; ein gutes Miteinander ist ja das Ziel. Zusammenfassend: Vermietung ist problemlos möglich und oft wirtschaftlich sinnvoll. Wir empfehlen, bei Vermietungsabsicht die Planung darauf auszurichten (Schallschutz, separater Eingang eventuell, Klingelanlage mit zwei Namen etc.), damit später alles passt.
Nein, für ein Zweifamilienhaus benötigen Sie nur eine Baugenehmigung. Diese enthält dann eben beide Wohneinheiten in den Plänen. In Ihrem Bauantrag wird angegeben, dass das Gebäude zwei Wohneinheiten hat. Die Behörde prüft, ob auf dem Grundstück die Errichtung eines Zweifamilienhauses zulässig ist - das richtet sich nach dem Bebauungsplan oder der Gebietsausweisung (meist sind Zweifamilienhäuser in allgemeinen Wohngebieten erlaubt, falls nicht, kann wie erwähnt eine Ausnahme beantragt werden). Zwei separate Baugenehmigungen bräuchte man nur, wenn man z. B. zwei einzelne Häuser bauen würde (was hier ja nicht der Fall ist). Wichtig: Auch wenn nur eine Genehmigung nötig ist, müssen natürlich alle Anforderungen für zwei Wohneinheiten erfüllt sein (z. B. zwei Stellplätze nachweisen, Brandschutz für Zwei-Parteien-Haus etc.). Aber darum kümmern wir uns im Planungsprozess. Sie erhalten von uns die fertigen Bauantragsunterlagen für Ihr Projekt und auf Wunsch begleiten wir die Genehmigungsphase. In der Praxis bekommen Sie dann einen Baugenehmigungsbescheid für Ihr Zweifamilienhaus - und mit dem kann’s losgehen.
Sehr flexibel - das Zweifamilienhaus ist ein echter Allrounder, was Anpassungen angeht. Schon während der Planung können wir Ihre individuellen Wünsche berücksichtigen: Ob beide Wohnungen gleich groß oder unterschiedlich ausfallen sollen, ob zusätzliche Räume wie Gästezimmer, Büros, Hobbyräume in einer oder beiden Einheiten vorgesehen werden, ob spätere Teilungen oder Zusammenlegungen möglich sein sollen - all das lässt sich einplanen. Beispielsweise könnten wir im Obergeschoss anstelle von tragenden Wänden teilweise Leichtbauwände setzen, falls Sie später mal zwei kleinere Apartments daraus machen möchten. Oder wir planen von vornherein einen Mauerdurchbruch (mit Trennwand zunächst), sodass man die Wohnungen später intern verbinden kann. Viele Bauherren fragen auch: Kann man ein Zweifamilienhaus später in ein Einfamilienhaus umwandeln? Die Antwort: Ja, relativ einfach sogar, wenn man es clever vorbereitet. Oft reicht es, einen Durchbruch zu schaffen und eine Treppe einzubauen, um aus zwei Wohnungen wieder eine zu machen. Umgekehrt ist es schwieriger - darum planen wir lieber gleich zwei vollständige Einheiten, die aber ggf. zusammengelegt werden können. Auch innerhalb der einzelnen Wohnung sind Sie frei: Da wir individuell planen, können Sie z. B. sagen „In der Erdgeschoss-Wohnung möchten wir Küche und Wohnzimmer offen als großen Bereich, oben aber lieber klassisch getrennt“ - kein Problem. Kurzfristige Änderungen während der Bauphase sind dank Bemusterungsterminen ebenfalls möglich (z. B. Wände versetzen, soweit statisch machbar). Zudem gilt: Lebenssituationen ändern sich, und das Haus kann mitwachsen. Brauchen Sie später einen weiteren Raum, kann evtl. ein Ausbaureserve im Dach aktiviert werden. Oder wenn im Alter ein Bad barrierefrei umgebaut werden muss, haben wir bereits vorgesorgt (genügend Platz, breite Türen). Unsere Architekten legen großen Wert darauf, vorausschauend zu planen, damit Ihr Zweifamilienhaus ein Leben lang passt.
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