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Mehrgenerationenwohnen - zurück zur Nähe mit neuen Möglichkeiten

In Mehrgenerationenhäusern - auch „Zweifamilienhäuser“ genannt - leben wieder mehrere Generationen unter einem Dach, ein Trend, der in den letzten Jahren deutlich an Beliebtheit gewonnen hat. Viele Familien in Remscheid, Solingen, Wuppertal und dem Bergischen Land besinnen sich auf dieses traditionelle Wohnmodell, da es zahlreiche Vorteile mit sich bringt: Die Wohnkosten verteilen sich auf mehrere Schultern, was finanziell entlastet. Gleichzeitig entstehen soziale und praktische Mehrwerte - von zuverlässiger Kinderbetreuung durch die Großeltern bis zur Unterstützung im Alltag oder Pflege im Alter. Kurzum: Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe werden gestärkt, während jeder dennoch seinen eigenen Bereich hat („gemeinsam wohnen mit Privatsphäre“).
Mehrgenerationenwohnen liegt auch deshalb im Trend, weil es Antworten auf aktuelle Herausforderungen liefert. Steigende Immobilienpreise und begrenzter Wohnraum treffen auf den Wunsch, im Familienkreis füreinander da zu sein. Eltern mit kleinen Kindern profitieren von Großeltern, die mal einspringen können; umgekehrt bleiben Senioren in vertrauter Umgebung und sind nicht einsam. Finanziell kann ein solches Haus eine gute Geldanlage sein: Man schafft gemeinsamen bleibenden Wert statt Miete zu zahlen. Zudem lassen sich durch einen gemeinsamen Haushalt manche Kosten einsparen (Strom, Internet, Versicherungen nur einmal etc.).
 

Natürlich gibt es auch Herausforderungen, wenn mehrere Generationen zusammenleben. Wichtig sind klare Absprachen und eine gute Planung, damit Privatsphäre und gegenseitige Rücksicht gewahrt bleiben. So sollten rechtzeitig Fragen zu Eigentumsverhältnissen, Finanzierung und Alltagsregeln geklärt werden. Rechtlich und finanziell kann die Konstellation komplexer sein als bei einem Einfamilienhaus - z. B. im Hinblick auf Erbe, Verträge oder baurechtliche Vorgaben. Mit einem durchdachten Konzept und transparenter Kommunikation lassen sich jedoch Streitpunkte vorbeugen.
Insgesamt erleben wir eine Rückkehr der Großfamilie unter neuen Vorzeichen. Moderne Mehrgenerationenhäuser bieten Möglichkeiten, Nähe zu leben und sich gegenseitig zu unterstützen - und zwar ohne auf individuelle Freiräume zu verzichten. Die Bauen und Wohnen Weinrath Immobilien GmbH hilft Bauherren dabei, genau diese Balance zu erreichen: gemeinsam wohnen mit Privatsphäre ist hier das Leitmotiv.

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Haustypen für mehrere Generationen - Übersicht & Optionen

Wenn Sie ein Haus für mehrere Generationen bauen möchten, gibt es verschiedene Haustypen und Konzepte, um den Bedürfnissen aller gerecht zu werden. Entscheidend ist, dass jeder seinen Rückzugsbereich hat, aber dennoch räumliche Nähe besteht. Im Folgenden stellen wir die gängigen Optionen vor:

Zweifamilienhaus mit separaten Einheiten

Ein Zweifamilienhaus beherbergt - wie der Name sagt - zwei vollwertige Wohneinheiten unter einem Dach. Meist liegen diese übereinander (z. B. Erdgeschoss und Obergeschoss) und sind durch ein gemeinsames Treppenhaus verbunden. Jede Einheit verfügt über eigenen Wohn-/Schlafbereich, Küche und Bad, sodass zwei Haushalte völlig autonom leben können. Oft teilen sich beide Parteien einen Eingang oder Hausflur, es sind jedoch auch getrennte Eingänge umsetzbar. Im Vergleich zu einem Doppelhaus (zwei aneinandergebaute Häuser) ist ein Zweifamilienhaus wirklich ein Gebäude mit zwei Wohnungen - meist größer in der Grundfläche, um allen Bewohnern genug Raum zu geben. Für Bauherren in Remscheid oder Wuppertal, die ein Zweifamilienhaus bauen möchten, liegen die Vorteile auf der Hand: Man teilt sich die Grundstücks- und Baukosten und spart so unterm Strich erheblich. Unser Tipp: Lassen Sie Ihr Mehrgenerationenhaus individuell planen - jede Wohneinheit kann nach Wunsch gestaltet werden, damit Ihr Wohnkonzept einzigartig wird.
Ein Zweifamilienhaus wie das Town & Country Flair 180 Duo bietet zwei gleichwertige Wohnungen unter einem Dach - ideal für Mehrgenerationenhaus-Konzepte.
 

 

Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung

Statt zwei gleichgroßen Wohnungen gibt es auch die Variante Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung. Hierbei handelt es sich um ein klassisches Einfamilienhaus, das um eine kleinere, in sich abgeschlossene Wohnung ergänzt wird. Die Einliegerwohnung ist untergeordnet zur Hauptwohnung - oft etwa 1- bis 2-Zimmer groß - aber ausgestattet mit eigenem Eingang, Bad und ggf. Kochnische, sodass sie als vollständige Wohnung zählt. Typischerweise findet man Einliegerwohnungen im Souterrain, Dachgeschoss oder einem Anbau. Sie eignen sich perfekt, um z. B. den Großeltern oder erwachsenen Kindern einen eigenen Bereich zu bieten, ohne ein zweites volles Haus bauen zu müssen. Gleichzeitig bleibt das Gebäude ein Einfamilienhaus, was sich z. B. in geringeren Baukosten oder geringerer Grundsteuer widerspiegeln kann (steuerlich werden Häuser mit Einliegerwohnung oft noch als Zweifamilienhaus gewertet, wenn die Einheit sehr autonom ist). Wichtig: Eine Einliegerwohnung ist meist kleiner als die Hauptwohnung und integraler Bestandteil des Hauses, während ein Zweifamilienhaus zwei gleichwertige Wohnungen hat. Für viele Patchwork- oder Großfamilien ist diese Lösung ideal, da sie Flexibilität bietet - die kleine Einheit kann zeitweise vermietet, für Angehörige genutzt oder später von den Eigentümern selbst bewohnt werden (z. B. altersgerecht im Erdgeschoss), während die Hauptfamilie im restlichen Haus wohnt.
 

 

Stadtvilla mit zusätzlichem Wohnbereich im Erdgeschoss

Eine Stadtvilla - also ein repräsentatives, meist zweigeschossiges Stadthaus mit großem Grundriss - lässt sich ebenfalls als Mehrgenerationenhaus planen. Beispielsweise kann man im Erdgeschoss einen zusätzlichen Wohnbereich integrieren, der für die älteren Generationen vorgesehen ist. Diese Lösung bietet sich an, wenn Großeltern mit einziehen, aber kein völlig separates Apartment gewünscht wird. Die Stadtvilla hat in der Regel einen großzügigen quadratischen Grundriss ohne Dachschrägen, sodass im Erdgeschoss genügend Platz für eine seniorengerechte Suite (Schlafzimmer, barrierefreies Bad, evtl. kleine Teeküche) geschaffen werden kann. Dieser Bereich kann einen eigenen Eingang zum Garten oder zur Diele haben, bleibt aber auch Teil des Haupthauses - ideal, um nahe beieinander zu sein und dennoch Rückzug zu erlauben. Alternativ ist auch ein Anbau an die Stadtvilla denkbar, der als separate kleine Wohneinheit dient. So entsteht quasi eine Einliegerwohnung „an“ der Stadtvilla. Der Vorteil dieser Variante: Alle Bewohner genießen den hohen Wohnkomfort und die repräsentative Optik des Stadthauses, und das Zusammenleben fühlt sich wie unter einem Dach an, mit viel Platz und Licht auf allen Etagen.
 

 

Bungalow mit Anbau für Großeltern

Auch ein Bungalow - also ein Haus auf nur einer Ebene - kann wunderbar für Mehrgenerationenwohnen genutzt werden. Gerade für Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen oder Senioren ist ein Bungalow attraktiv, weil er ohne Treppen auskommt. Damit alle Generationen Platz finden, wählt man entweder einen entsprechend großen Bungalow-Grundriss oder ergänzt das Haus um einen Anbau. Ein Winkelbungalow etwa kann einen separaten Trakt enthalten, der als Großeltern-Wohnung dient. Dieser Anbau könnte sogar einen eigenen Eingang von außen haben, während innen ggf. eine Verbindungstür Flexibilität schafft. Wichtig ist hier die Barrierefreiheit: Im Bungalow lässt sich ohne großen Aufwand ein rollstuhlgerechter Wohnbereich einrichten - breite Türen, ebenerdige Dusche, keine Stufen ins Freie. So können Großeltern komfortabel und altersgerecht wohnen, während die jüngere Familie im anderen Teil des Hauses lebt. Ein weiterer Vorteil: Alle täglichen Wege bleiben kurz, man begegnet sich automatisch häufiger im Alltag (z. B. im Garten oder Wohnbereich), was den Zusammenhalt fördert. Trotzdem hat jeder seine eigenen vier Wände für die gewünschte Privatsphäre. Hinweis: Selbst wenn das Budget oder Grundstück begrenzter sind, kann ein Bungalow mit ca. 120-150 m² plus Einlieger-Anbau realisiert werden - sprechen Sie uns auf individuelle Lösungen an!

Tipp: Lassen Sie Ihr Mehrgenerationenhaus von uns individuell planen. Ob Zweifamilienhaus, Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung oder barrierefreier Bungalow - bei Weinrath (Town & Country Haus) gestalten wir jeden Grundriss nach Ihren Bedürfnissen. Vereinbaren Sie jetzt Ihre Beratung für generationsübergreifendes Wohnen und entdecken Sie die Vielfalt an Möglichkeiten!
 

 

Gemeinsam leben, getrennt wohnen - clevere Grundrisslösungen

Damit das Motto „gemeinsam leben, getrennt wohnen“ gelingt, kommt es besonders auf einen durchdachten Grundriss an. Mehrgenerationenhäuser brauchen kreative Lösungen, um Nähe und Privatsphäre auszubalancieren. Hier ein Überblick wichtiger Planungsaspekte:

  • Separate Eingänge oder gemeinsames Foyer: Überlegen Sie früh, ob die Wohneinheiten völlig unabhängig zugänglich sein sollen. Ein getrennter Eingang für die Einliegerwohnung oder zweite Wohnung bietet maximale Privatsphäre - ideal, wenn z. B. vermietet oder sehr eigenständig gelebt wird. Alternativ kann ein gemeinsames Entrée mit anschließend getrennten Wohnungstüren eine gute Lösung sein, da es ein Gefühl von „unter einem Dach“ schafft und Begegnungen fördert. Viele Zweifamilienhäuser nutzen ein zentrales Treppenhaus mit Haustür, von dem aus beide Einheiten erreicht werden. Je nach Grundstück kann man aber auch einen seitlichen Zugang oder einen Anbau mit separater Tür vorsehen.
  • Getrennte Küchen/Bäder oder gemeinsamer Essbereich: Soll jede Generation vollständig autonom haushalten? Dann sind eigene Küchen und Bäder in jeder Einheit wichtig. So kann jede Familie nach ihrem Rhythmus leben, kochen und sich zurückziehen. In manchen Mehrgenerationenhaushalten wünscht man sich jedoch zusätzlich einen gemeinsamen Treffpunkt: z. B. eine große Wohnküche oder ein Wohnzimmer, in dem alle zusammenkommen (etwa für gemeinsame Mahlzeiten oder Feiern). Möglich ist auch ein Hybrid-Modell: Jede Einheit hat eine kleine eigene Küche, aber es gibt einen großzügigen Gemeinschafts-Essbereich, den alle nutzen können. Wichtig: Falls nur eine Küche geplant ist, sollte sie wirklich ausreichend groß für alle Bewohner bemessen sein. Auch bei den Badezimmern lohnt sich Großzügigkeit; ideal ist mindestens ein barrierefreies Bad im Haus (für die ältere Generation) und separate Bäder für die anderen, um Engpässe zu vermeiden.
  • Flexible Flächenaufteilung und Umbaufähigkeit: Ein Mehrgenerationenhaus sollte mit der Familie mitwachsen können. Das bedeutet: Grundrisse möglichst flexibel gestalten. Beispielsweise kann man vorsehen, dass eine Trennwand später entfernt oder Türen hinzugefügt werden können, um zwei Wohnungen zusammenzulegen, falls gewünscht. Umgekehrt kann ein großzügiger Wohnbereich durch eine Leichtbauwand später in zwei Zimmer geteilt werden, falls mehr Raum für eine wachsende Familie benötigt wird. Umbaufähigkeit zahlt sich aus - wer beim Neubau ein paar Leerrohre legt oder einen möglichen Aufzugsschacht mitdenkt, kann das Haus einfacher an künftige Bedürfnisse anpassen. Auch ein späterer Anbau (z. B. für Pflegepersonal oder ein weiteres Kind) sollte statisch und baurechtlich mitgedacht werden. Town & Country Haus bietet hier erprobte Konzepte: Von vornherein lassen sich Optionen wie ein späterer Durchbruch zwischen zwei Wohneinheiten einplanen. So ist zum Beispiel der Umbau eines Zweifamilienhauses in ein Einfamilienhaus (oder umgekehrt) mit relativ wenig Aufwand möglich, wenn entsprechende Türen oder Treppen nachgerüstet werden.
  • Schallschutz und Rückzugsorte: Für ein harmonisches Miteinander ist Ruhe ein wichtiger Faktor. Daher sollte in Mehrgenerationenhäusern auf hochwertigen Schallschutz geachtet werden - z. B. durch schalldämmende Wände zwischen den Wohneinheiten, eine Entkopplung von Decken sowie schallschutzoptimierte Türen. Nichts ist störender als dauernd jedes Geräusch der anderen zu hören. Im Idealfall werden Schlafzimmer der einen Partei nicht direkt an Wohnzimmer der anderen grenzen. Planen Sie außerdem kleine Oasen der Ruhe ein: Das kann ein gemütlicher Lesesessel in einer Nische, ein Arbeitszimmer mit Tür oder ein lauschiger Gartensitzplatz sein. Hauptsache, jeder Bewohner hat Orte, an die er sich ungestört zurückziehen kann. Bei der Planung helfen wir Ihnen, solche Rückzugsecken zu integrieren - für gemeinsam wohnen mit Privatsphäre.

Zusammengefasst: Ein cleverer Grundriss macht den Unterschied. Separate oder gemeinschaftliche Bereiche, Barrierefreiheit, Schallschutz und Flexibilität - all diese Faktoren lassen sich mit einem erfahrenen Architekten-Team optimal kombinieren. Wir von Weinrath (Town & Country Haus) bringen unsere Erfahrung ein, um Ihre Vorstellungen vom Mehrgenerationenhaus in einen durchdachten Plan zu gießen. Beratung für generationsübergreifendes Wohnen vereinbaren! Gemeinsam entwickeln wir die passende Architektur für Ihre Familie.

Jetzt kompakt und individuell planen lassen - Ihr Traum vom Eigenheim im Bergischen Land wartet!
 

Unsere Town & Country Häuser

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Grundstück und Lage - Was ist zu beachten?

Der Traum vom Mehrgenerationenhaus braucht natürlich auch das passende Grundstück. Da ein Haus für mehrere Generationen oft größer ausfällt als ein normales Einfamilienhaus, sollte man bei der Grundstückssuche auf ausreichende Fläche achten. Ein größeres Grundstück bietet nicht nur Platz für das Haus mit zwei Wohneinheiten, sondern auch für Garten, Stellplätze und eventuelle Anbauten. In vielen Neubaugebieten im Bergischen Land werden mittlerweile auch Doppel- oder Zweifamilienhäuser eingeplant - hier lohnt es sich frühzeitig zu prüfen, ob entsprechende Parzellen verfügbar sind. Alternativ kann es eine Option sein, zwei benachbarte Grundstücke zu erwerben (z. B. für zwei Einfamilienhäuser Tür an Tür für Eltern und Kinder). Allerdings muss dann baurechtlich geprüft werden, ob die Häuser verbunden werden dürfen oder getrennt bleiben - das ist eher Mehrgenerationenwohnen nebeneinander als unter einem Dach. Unser Fokus liegt auf Lösungen auf einem Grundstück, um die Vorteile des gemeinsamen Hauses voll auszuschöpfen.
Lage: Für Großfamilien sind familienfreundliche Lagen natürlich besonders attraktiv. In Wuppertal, Remscheid und Solingen gibt es verschiedene Stadtteile, die sich hervorragend für Mehrgenerationenhaushalte eignen. Achten Sie auf eine gute Infrastruktur: Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, ÖPNV-Anbindung und vor allem Kinderbetreuung, Schulen und Freizeitangebote in der Nähe erhöhen die Lebensqualität aller Generationen. Gleichzeitig suchen viele Familien auch ein ruhiges, grünes Umfeld. Das Bergische Land bietet hier ideale Kombinationen: Remscheid-Lennep zum Beispiel vereint historischen Charme mit neuen Baugebieten und guter Infrastruktur. Remscheid-Lüttringhausen ist bekannt für naturnahes, familienfreundliches Wohnen mit guter Anbindung. In Solingen-Höhscheid findet man vergleichsweise preisgünstige Grundstücke nahe der Grenze zu Remscheid, die dennoch zentral liegen. Und Wuppertal-Cronenberg bietet eine idyllische Lage mit hohem Wohnniveau und ist von Remscheid aus gut erreichbar. Diese Beispiele zeigen: Von städtisch bis ländlich, von exklusiv bis erschwinglich - die Region hält für jedes Bedürfnis etwas bereit. Größere Grundstücke mit Platz für ein Zweifamilienhaus finden sich oft eher am Stadtrand oder in umliegenden Gemeinden, während innerstädtisch kompakter gebaut wird.
Beim Grundstückskauf für ein Mehrgenerationenhaus sind noch ein paar besondere Punkte zu beachten. Prüfen Sie den Bebauungsplan: Ist die Errichtung eines Zweifamilienhauses oder einer Einliegerwohnung an dieser Stelle zulässig? In reinen Einfamilienhausgebieten kann es Einschränkungen geben. Auch das Thema Teilung: Wenn zwei Parteien gemeinsam kaufen, stellt sich die Frage, ob das Grundstück später eventuell geteilt oder in Wohnungs- bzw. Teileigentum aufgeteilt wird. Hierzu beraten wir Sie gern auch juristisch, um die beste Lösung für alle Eigentümer zu finden.
Nicht zuletzt spielt die Umgebung eine Rolle: Für Mehrgenerationenhaushalte sind soziale Kontakte und Versorgung wichtig. Gibt es ein gutes nachbarschaftliches Umfeld? Sind vielleicht andere Familien in der Nähe, oder ist die Gegend seniorenfreundlich (z. B. ebene Spazierwege, Gemeindezentrum etc.)? Solche „weichen“ Standortfaktoren zahlen sich im Alltag aus.
Die Bauen und Wohnen Weinrath Immobilien GmbH unterstützt Sie bei all dem umfassend: Wir haben Zugang zu Grundstücken in Remscheid, Solingen, Wuppertal und Umgebung. Durch unsere regionalen Kontakte zu Maklern, Kommunen und privaten Verkäufern können wir oft frühzeitig Bauplätze vermitteln, die ideal zu Ihrem Mehrgenerationen-Projekt passen. Wir übernehmen auch die Bewertung und Prüfung von Baugrundstücken - von der Lage über den Boden bis zur Erschließung. So wissen Sie vor dem Kauf genau, worauf Sie sich einlassen.
Call-to-Action: Sprechen Sie uns frühzeitig auf Ihre Grundstückswünsche an! Häufig kennen wir bereits passende Angebote oder können gezielt für Sie suchen. Jetzt Beratung anfragen - wir finden gemeinsam das Grundstück, das zu Ihrem Traumhaus passt!
 

Förderung & Finanzierung - gemeinsam profitieren

Ein Mehrgenerationenhaus zu bauen ist finanziell oft ein größeres Vorhaben - doch zum Glück profitiert man gemeinsam von verschiedenen Förderungen und Finanzierungsvorteilen. Durch die Konstellation mehrerer Parteien eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten, sowohl bei staatlichen Förderprogrammen als auch bei der Aufteilung der Kosten.

Förderprogramme für altersgerechtes und nachhaltiges Bauen:

Der Staat und das Land NRW unterstützen Bauherren, die generationsgerechte und energieeffiziente Wohnprojekte angehen. Zum einen gibt es die KfW-Förderbank auf Bundesebene: Über verschiedene Programme stellt sie zinsgünstige Kredite oder Zuschüsse bereit. Für Neubauten ist vor allem das Programm für klimafreundliche Wohngebäude interessant (aktuell KfW-Effizienzhaus 40 Förderung), bei dem Sie bis zu sechsstellige Kreditsummen zu minimalen Zinsen erhalten können. Wenn Ihr Mehrgenerationenhaus als Zweifamilienhaus geplant ist, kann sogar jede Wohneinheit separat als Effizienzhaus eingestuft werden - das ermöglicht unter Umständen eine doppelte Förderung. Konkret heißt das: Erreichen beide Wohnungen den KfW-Energiestandard, können z. B. zwei Kredite oder Zuschüsse beantragt werden, was den Förderbetrag verdoppelt. Lassen Sie sich hierzu unbedingt individuell beraten; wir stellen den Kontakt zu Energieberatern her, um das Optimum herauszuholen. Ebenfalls von der KfW gibt es Programme wie KfW 159 „Altersgerecht Umbauen“, das bis zu 50.000 € Kredit pro Wohneinheit für Maßnahmen zur Barrierefreiheit bietet. Dies kann relevant sein, wenn Sie z. B. einen Bungalow seniorengerecht ausstatten oder später einen Treppenlift einbauen möchten.
Auf Landesebene unterstützt die NRW.BANK Familien bei Wohneigentum. Über das Programm “NRW.BANK.Wohneigentum“ erhalten auch Haushalte mit mittlerem Einkommen sehr günstige Darlehen für den Bau eines eigenen Hauses. Die Einkommensgrenzen sind dabei relativ hoch angesetzt - etwa 100.000 € Jahreseinkommen plus 20.000 € pro Kind bei Mehrpersonenhaushalten - sodass viele Familien im Bergischen Land anspruchsberechtigt sind. Daneben gibt es (je nach aktueller Lage) Förderungen für barrierefreies Bauen oder familiengerechtes Wohnen über die NRW-Landesbank. Auch Kommunen vergeben manchmal Zuschüsse, zum Beispiel wenn leerstehende Altbauten in Mehrgenerationenprojekte umgewandelt werden - für Neubaugebiete sind solche Programme jedoch seltener.

 

Finanzierung mit mehreren Parteien - worauf es ankommt:

Ein großer Vorteil des Mehrgenerationenhaus-Bauens ist, dass zwei (oder mehr) Parteien die Finanzierung stemmen. Mehr Eigenkapital und zwei Einkommen verbessern in der Regel die Konditionen bei der Bank. Allerdings gibt es ein paar Punkte zu beachten: Banken bewerten die Kreditnehmer individuell. Ältere Mitfinanzierer (z. B. Großeltern) werden von manchen Kreditinstituten nicht voll als Darlehensnehmer akzeptiert, wenn ihr Alter weit fortgeschritten ist. Das heißt, obwohl ihre Rente das Haushaltsnettoeinkommen erhöht, rechnen einige Banken vorsichtig und setzen ein Höchstalter an. Hier kann es passieren, dass Großeltern nicht offiziell als Kreditnehmer geführt werden - in unserem Partnernetzwerk von Finanzierungsberatern kennen wir jedoch Lösungen, um dennoch alle fair einzubinden. Wichtig ist auch, die Eigentumsverhältnisse und Haftung klar zu regeln. Werden alle Kreditnehmer ins Grundbuch eingetragen? Falls ja, zu welchen Anteilen? Oder kauft vielleicht eine Generation das Grundstück, die andere investiert ins Haus? Solche Modelle wollen gut überlegt sein, auch im Hinblick auf Eventualitäten wie Erbschaften oder Ausstieg einer Partei. Hier empfehlen Experten oft, ein Mehrgenerationenhaus als Zwei Eigentumswohnungen zu realisieren (per Teilungserklärung nach WEG). Dann hat z. B. jedes Ehepaar seine Wohnung als Eigentum auf sich laufen - die Bank finanziert jeweils separat, und im Ernstfall kann man die Wohnungen auch getrennt verkaufen. Alternativ kann man gemeinsames Eigentum auch mit Nießbrauchrechten oder Wohnrechten gestalten. Klingt kompliziert? Keine Sorge: Wir arbeiten mit Juristen und Finanzierungsberatern zusammen, die Ihnen ein maßgeschneidertes Konzept erarbeiten, damit alle Generationen gut abgesichert sind.
 

 

Beispielrechnung - was kostet ein Zweifamilienhaus mit geteilten Kosten?

Pauschal lässt sich das nie genau beziffern, aber zur Orientierung: Bau-Experten veranschlagen für ein massiv gebautes Zweifamilienhaus rund 1.200-1.800 € pro Quadratmeter Wohnfläche als Baukosten. Bei einer großzügigen Wohnfläche von z. B. 200 m² (für zwei Wohnungen à 100 m²) liegen die reinen Hausbaukosten also grob bei 240.000-360.000 € - je nach Ausstattung auch mehr. Hinzu kommen Grundstückskosten und Baunebenkosten (etwa 15-20% zusätzlich, für Behörden, Außenanlagen, Hausanschlüsse etc.). Nehmen wir an, das gesamte Projekt (Haus + Grundstück) kostet 600.000 €, dann entfiele rein rechnerisch 300.000 € auf jede Partei (bei zwei Familien). In der Praxis können die Aufteilungen natürlich unterschiedlich sein - vielleicht übernimmt eine Generation etwas mehr der Kosten, dafür gehört ihr ein größerer Wohnanteil. Dennoch: Das Wohnen unter einem Dach spart Geld, denn zwei getrennte Häuser derselben Größe würden insgesamt deutlich mehr kosten (zwei Grundstücke, zweimal Außenwände etc.). Wichtig: Jede Partei trägt nur ihren Anteil der Investition, und durch gemeinsame Planung können Synergien genutzt werden. Zudem können beide Parteien parallel Fördermittel in Anspruch nehmen (z. B. beide erhalten einen KfW-Kredit, beide nutzen Wohnriester, beide bekommen evtl. Eigenheimzulage falls neu aufgelegt etc.). In Summe ist ein Mehrgenerationenhaus daher oft finanziell vorteilhafter als zwei getrennte Bauvorhaben.
Tipp: Lassen Sie sich frühzeitig beraten, welche Förderungen konkret für Sie infrage kommen. Unsere Experten von Weinrath Immobilien GmbH kennen die aktuellen Programme von KfW, NRW.Bank & Co. Wir erstellen Ihnen gerne einen individuellen Finanzierungsplan für Ihr Mehrgenerationenhaus. Nutzen Sie die Möglichkeit, gemeinsam zu profitieren - von günstigen Zinsen bis zu Zuschüssen - damit Ihr Projekt auf solider Basis steht.
 

 

Bauen mit System: Sicher, flexibel, generationsgerecht

Ein Mehrgenerationenhaus soll nicht nur heute die Familie beherbergen, sondern über Jahrzehnte bestehen und vielleicht auch künftigen Generationen noch ein Zuhause bieten. Daher ist die Bauweise ein entscheidender Faktor. Die Bauen und Wohnen Weinrath Immobilien GmbH setzt auf massive Bauweise (Stein-auf-Stein) - und das aus gutem Grund: Ein Massivhaus bietet Langlebigkeit, Wertbeständigkeit und Flexibilität für spätere Anpassungen.
 

Vorteile der Massivbauweise für Generationen:

Ein massiv gebautes Haus zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegen Witterung und Zeit aus - es bleibt auch nach Jahrzehnten in gutem Zustand. Das bedeutet Werterhalt: Ihre Immobilie ist eine Investition für die Zukunft, die Sie später Ihren Kindern oder Enkeln weitergeben können, ohne dass sie an Wert eingebüßt hat. Gerade für mehrere Generationen ein unschätzbarer Vorteil. Außerdem punktet die Massivbauweise mit hervorragendem Schallschutz - wichtig, damit alle unter einem Dach Ruhe und Privatsphäre genießen können. Dicke Wände halten Lärm draußen und sorgen intern dafür, dass z. B. ein weinendes Baby die Großeltern nebenan nicht wach hält. Ein weiteres Plus ist das angenehme Raumklima: Massive Wände speichern Wärme und regulieren Feuchtigkeit natürlich. So herrscht im Winter wie im Sommer ein ausgeglichenes Wohnklima - ideal für Jung und Alt. Und nicht zuletzt bieten Massivhäuser höhere Sicherheit: Ob Brandschutz oder Sturmfestigkeit - Steinwände halten einfach mehr aus. Für ein generationsgerechtes Zuhause, das mit Ihnen alt wird, ist Massivbau daher optimal. Falls später einmal Umbauten nötig sind (z. B. Türen verbreitern, Wände versetzen), ist das mit fachgerechter Planung auch bei Massivhäusern machbar - wir berücksichtigen solche Optionen bereits in der Planungsphase.
 

 

Sicherheit und Garantien beim Hausbau:

 Bauen mit Weinrath (Town & Country Haus) bedeutet Bauen mit System und Rundum-Schutz. Als offizieller Lizenzpartner von Town & Country Haus bieten wir Ihnen einzigartige Sicherheitsleistungen an, damit Ihr Mehrgenerationenhaus-Projekt sorgenfrei gelingt. Dazu gehören insbesondere die Festpreisgarantie und Bauzeitgarantie sowie der Hausbau-Schutzbrief. Was heißt das im Einzelnen? Mit der Festpreisgarantie wissen Sie vom ersten Tag an, was Ihr Haus kosten wird - keine versteckten Mehrkosten, voller Durchblick. Unvorhergesehene Preissteigerungen am Bau treffen Sie nicht, denn wir garantieren den vertraglich vereinbarten Preis für viele Monate. Die Bauzeitgarantie gibt Ihnen Planungssicherheit: Wir legen verbindlich fest, wann Ihr schlüsselfertiges Haus fertiggestellt ist. So können Sie Ihren Umzug und die alte Wohnung perfekt koordinieren, ohne in Zeitnot zu geraten. Der Hausbau-Schutzbrief schließlich bündelt eine Reihe von Absicherungen, die in Deutschland so nur Town & Country Haus bietet. Darin enthalten sind z. B. eine Baufertigstellungs-Bürgschaft (damit Ihr Haus garantiert fertiggestellt wird), eine Gewährleistungsbürgschaft über 5 Jahre, verschiedene Versicherungen (Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung etc.) und unabhängige Qualitätskontrollen während der Bauphase. Kurz: Wir lassen Sie keine Sekunde allein - vom ersten Spatenstich bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus bauen Sie mit maximaler Sicherheit und Transparenz. Das ist gerade für Familien wichtig, die vielleicht ihr gesamtes Erspartes investieren - Sie können nachts beruhigt schlafen, weil Ihr Projekt rundum abgesichert ist.
 

 

Flexibilität und individuelle Planung:

Kein Mehrgenerationenhaus gleicht dem anderen. Deshalb setzen wir auf individuelle Architektenplanung. Sie profitieren dabei von erprobten Hausentwürfen aus der Town & Country Serie (über 40 Hausvarianten stehen zur Auswahl), die wir maßgeschneidert an Ihre Bedürfnisse anpassen. Ob Sie sich einen Bungalow mit separatem Trakt wünschen, eine Stadtvilla mit zwei Wohnungen, oder ein klassisches Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung - alles ist möglich. Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir den Grundriss, die Raumaufteilung und Ausstattung exakt so, wie es zu Ihrer Lebenssituation passt. Dabei denken wir auch an Zukunftspläne: Kommen eventuell später weitere Kinder? Soll das Homeoffice eingeplant werden? Ist perspektivisch Pflegebedürftigkeit ein Thema? All das kann berücksichtigt werden. Die regionale Betreuung durch unser Team in Remscheid garantiert zudem, dass immer ein Ansprechpartner vor Ort ist. Bei uns sind Sie keine Nummer: Sie haben feste, erfahrene Ansprechpartner an Ihrer Seite, die die Region kennen und Ihre Sprache sprechen. Kurze Wege, schnelle Kommunikation und ein offenes Ohr für jede Frage - darauf legen wir besonderen Wert. Schließlich bauen wir mit Ihnen gemeinsam Ihr Haus.
Zusammengefasst: Mit Weinrath Immobilien GmbH als Partner von Town & Country Haus bauen Sie sicher, flexibel und generationsgerecht. Von der individuellen Planung über garantiert stressfreie Bauabläufe bis zur nachhaltigen Bauqualität - Ihr Mehrgenerationenhaus ist bei uns in den besten Händen.
Call-to-Action: Überzeugen Sie sich selbst von unserem Hausbau-Schutzbrief und den Vorteilen eines Town & Country Massivhauses. Jetzt Hauskatalog für familienfreundliches Bauen anfordern oder ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren! Wir entwickeln Ihr Projekt - mit Sicherheit und Erfahrung.

 

 

 

Energieeffizienz für große Haushalte

Gerade in einem Haus, in dem viele Personen leben, spielt das Thema Energieeffizienz eine große Rolle. Zum einen wollen große Haushalte die Nebenkosten niedrig halten, zum anderen gibt es hier besonders viel Potenzial, durch moderne Technik und clevere Planung sowohl Geld zu sparen als auch die Umwelt zu schonen. Daher betrachten wir Aspekte wie Heizsystem, Stromerzeugung und Fördermöglichkeiten im Kontext eines Mehrgenerationenhauses.
 

Heizsysteme für zwei Wohneinheiten:

Bei einem Mehrgenerationenhaus stellt sich die Frage, ob man eine gemeinsame Heizung für das ganze Haus nutzt oder pro Einheit ein separates System einbaut. In den meisten Fällen ist eine Zentralheizung für beide Wohnungen effizienter und kostengünstiger in Anschaffung und Betrieb. Moderne Wärmepumpen bieten sich hier an: Eine ausreichend dimensionierte Wärmepumpe kann problemlos ein Zweifamilienhaus beheizen - kombiniert mit einer Fußbodenheizung sorgt sie für gleichmäßige Wärme in allen Räumen. Vorteil: Man muss keinen Gasanschluss legen und heizt CO₂-freundlich mit Strom. Wichtig ist, dass man für die beiden Haushalte eine faire Verbrauchsabrechnung sicherstellt. Das geht z. B. über Wärmemengenzähler je Wohneinheit oder über getrennte Heizkreise mit Zählern. So zahlt jeder Bewohner nur, was er verbraucht. Alternativ kann - wenn gewünscht - auch pro Einheit eine eigene Therme installiert werden (z. B. zwei Gas-Brennwertthermen oder zwei kleinere Wärmepumpen). Das erhöht allerdings die Investitionskosten und ist meist nur sinnvoll, wenn völlige Unabhängigkeit gewünscht ist (z. B. bei Vermietung einer Einheit). Unsere Empfehlung für Neubauten ist klar: eine gemeinsame, energieeffiziente Heizungsanlage mit intelligenter Steuerung. Mit Zonenregelungen lässt sich dennoch steuern, wann welche Wohnung wie beheizt wird. Town & Country Häuser werden heute standardmäßig mit zukunftsfähiger Haustechnik ausgestattet - z. B. Wärmepumpe und Fußbodenheizung gehören schon zur Grundausstattung vieler Modelle.
 

Photovoltaik-Anlagen und Stromversorgung:

In einem Haus mit vielen Bewohnern ist auch der Stromverbrauch höher. Das prädestiniert Mehrgenerationenhäuser geradezu für eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Indem Sie Solarstrom selbst produzieren, können Sie einen Großteil des Haushaltsstrombedarfs abdecken - von Beleuchtung über Geräte bis zur Unterstützung einer Wärmepumpe. Moderne Lösungen umfassen oft PV-Module mit Batteriespeicher, sodass auch abends, wenn die Familie zusammenkommt und viel Strom verbraucht wird, eigener Strom zur Verfügung steht. Town & Country Haus bietet ab sofort maßgeschneiderte Photovoltaik-Pakete an (inkl. Vorbereitung für Speicher und E-Auto-Ladestation), sodass Ihr Haus fit für die Zukunft ist. Für zwei Wohneinheiten kann entweder eine gemeinsame PV-Anlage installiert werden (mit entsprechendem internen Verteilerschlüssel) oder - bei rechtlich getrennten Wohnungen - es lassen sich zwei Anlagen bzw. zwei Zähler realisieren. Wir beraten Sie, was wirtschaftlich und technisch am meisten Sinn ergibt. Klar ist: Selbst erzeugter Strom lohnt sich umso mehr, je mehr Verbraucher im Haus sind. Und in einem Mehrgenerationenhaushalt gibt es tagsüber oft immer jemanden, der Strom nutzt (z. B. im Homeoffice, Haushalt, etc.), sodass der Eigenverbrauchsanteil hoch ist - das erhöht die Rentabilität der PV-Investition.
 

Energiesparen im Alltag - gemeinsam noch effektiver:

Große Haushalte können durch kleine Maßnahmen viel bewirken. Etwa durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung: Diese sorgt ständig für Frischluft, ohne dass Fenster geöffnet werden müssen - Wärmeverluste werden minimiert und das Raumklima verbessert. In Town & Country Massivhäusern ist solch eine Lüftungsanlage optional integrierbar und besonders in einem Mehrgenerationenhaus sinnvoll, um z. B. in getrennten Wohnbereichen immer gute Luftqualität zu haben. Auch bei der Warmwasserversorgung lohnt Voraussicht: Evtl. empfiehlt sich ein System mit zwei Kreisläufen oder zumindest gutem hydraulischen Abgleich, damit z. B. die Wohnung im Dachgeschoss nicht länger auf warmes Wasser warten muss als die im Erdgeschoss. Technologien wie Solarthermie (Warmwasserbereitung durch Sonnenkollektoren) können ebenfalls eingebunden werden, falls viel Warmwasser benötigt wird (große Familie, mehrere Bäder). Zudem sollten alle Bewohner auf Energieeffizienz im Alltag achten - LED-Beleuchtung, sparsame Haushaltsgeräte, bewusstes Lüften etc. Im Mehrgenerationenhaus kann man sich gegenseitig motivieren und von den Erfahrungen der anderen lernen.
 

Förderfähigkeit bei mehreren Wohneinheiten:

Wie schon im Finanzierungskapitel erwähnt, bieten energieeffiziente Mehrgenerationenhäuser tolle Förderchancen. Wenn Sie beispielsweise KfW 40-Standard bauen (was mit unseren Massivhäusern möglich ist), erhalten Sie nicht nur einen extrem niedrigen Energieverbrauch, sondern Zugang zu zinsgünstigen Krediten. Pro Wohneinheit sind Kredite bis zu 150.000 € (Stand 2025) drin, teils mit Tilgungszuschüssen - das summiert sich. Zwei Familien könnten also zusammen bis zu 300.000 € Förderdarlehen nutzen. Die Investition in Wärmepumpe, hochwertige Dämmung und PV-Anlage macht sich so doppelt bezahlt: erst durch Förderung, dann durch niedrige laufende Kosten. Darüber hinaus gibt es Bundeszuschüsse für Ladeinfrastruktur (Wallbox-Förderung) falls E-Autos genutzt werden - auch das kann in einem großen Haushalt interessant sein, wenn mehrere Fahrzeuge vorhanden sind.
Fazit dieses Kapitels: Ein Mehrgenerationenhaus bietet die Chance, Energiekonzepte optimal umzusetzen. Durch die größeren Dimensionen (Dachfläche, kontinuierlicher Verbrauch, gemeinschaftliche Investition) kann man sehr effizient und nachhaltig bauen. Weinrath Immobilien GmbH berät Sie hierzu umfassend. Gemeinsam planen wir ein Energiesparkonzept, das Ihren Geldbeutel schont und kommende Generationen freut.
 

FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Mehrgenerationenhaus

Zum Abschluss beantworten wir einige häufige Fragen, die Bauherren zum Thema Mehrgenerationenhaus bauen haben. Sollte Ihre Frage hier nicht dabei sein, kontaktieren Sie uns gerne - wir stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.
 

Was ist der Unterschied zwischen Einliegerwohnung und Zweifamilienhaus?

Bei einer Einliegerwohnung handelt es sich um eine kleinere, in sich abgeschlossene Wohnung innerhalb eines Einfamilienhauses. Sie ist immer untergeordnet zur Hauptwohnung, meist deutlich kleiner, teilt oft Haustechnik mit dem Rest und bleibt Teil derselben Immobilien-Einheit. Ein Zweifamilienhaus hingegen umfasst zwei gleichwertige, vollwertige Wohnungen unter einem Dach. Jede hat in der Regel ähnliche Größe und Ausstattung, und rechtlich gelten sie als getrennte Wohneinheiten (oft mit jeweiligem Grundbuchanteil). Kurz gesagt: Eine Einliegerwohnung ist wie ein Zusatzzimmer mit eigener Tür (für Gäste, Mieter oder Familie), während ein Zweifamilienhaus zwei vollständige Haushalte ermöglicht, vergleichbar zwei Wohnungen in einem Haus.
 

 

Kann ich für beide Wohneinheiten Förderung beantragen?

In vielen Fällen: Ja. Entscheidend ist, wie Ihr Bauvorhaben strukturiert ist. KfW-Förderkredite beispielsweise können pro Wohneinheit vergeben werden, sofern die Einheiten rechtlich und technisch als separate Wohnungen gelten. Wenn Sie also ein Zweifamilienhaus bauen und beide Wohnungen einen eigenen Eingang/Küche/BAD haben, können in der Regel für beide Einheiten KfW-Kredite (z. B. Effizienzhaus oder Altersgerecht-Umbauen) beantragt werden. Das gleiche gilt bei Landesförderungen der NRW.BANK: Dort kann jeder Haushalt einen Antrag stellen, solange die Einkommensgrenzen etc. erfüllt sind. In der Praxis läuft es häufig so, dass jeder Darlehensnehmer seinen Anteil beantragt - z. B. nehmen Eltern und erwachsene Kinder je einen KfW-Kredit für ihren Wohnteil. Wichtig: Die Förderbank prüft die Gesamtmaßnahme, aber verteilt auf zwei Einheiten gibt es oft doppelte Fördermöglichkeiten (z. B. zwei Tilgungszuschüsse). Ausnahmen kann es geben, wenn das Haus als eine Einheit gilt (z. B. wenn Einliegerwohnung sehr klein und ohne eigene Adresse). Unsere Experten helfen Ihnen, die optimale Förderstrategie aufzusetzen, sodass kein Fördergeld liegen bleibt.
 

 

Wie viel Platz braucht ein Mehrgenerationenhaus?

Das hängt natürlich von der Anzahl der Personen und den gewünschten Wohneinheiten ab. Als grober Richtwert: Ein Zweifamilienhaus für zwei Generationen hat oft zwischen 180 und 200 m² Wohnfläche, um beiden Familien komfortabel Platz zu bieten. Town & Country bietet z. B. Hausentwürfe in diesem Bereich, etwa 2 Wohnungen à ~90-100 m². Wenn Sie drei Generationen integrieren wollen (Großeltern + Eltern + Kinder), kann eine Aufteilung etwa so aussehen: Hauptwohnung ~120 m², Einliegerwohnung (Großeltern) ~50 m², ggf. noch ein Jugendbereich ~30 m². Insgesamt wären das ca. 200 m². Wichtig sind dabei auch die Gemeinschaftsflächen: Ein gemeinsames Treppenhaus oder Flur zählt zwar zur Fläche, dient aber allen. Und nicht zuletzt benötigen Mehrgenerationenhaushalte oft etwas mehr Abstellfläche (für mehrere Hausstände). Wer es großzügig mag, kann natürlich auch 250 m² und mehr planen - etwa wenn zusätzlich ein Hobbyraum, Gästezimmer oder Büro für jede Partei gewünscht ist. Letztlich braucht ein Mehrgenerationenhaus nicht zwingend mehr Platz als zwei vergleichbare Einzelhäuser; es ist oft sogar flächensparender. Unsere Erfahrung zeigt: Schon ab ~150 m² Gesamtwohnfläche lässt sich ein praktikables Mehrgenerationenkonzept umsetzen (z. B. 100 m² Hauptwohnen + 50 m² Einlieger). Entscheidend ist die clevere Aufteilung, damit kein Quadratmeter verschenkt wird.
 

 

Welche Rechte gelten bei geteiltem Eigentum?

Wenn mehrere Parteien gemeinsam ein Haus bauen, gibt es zwei gängige Modelle: Gesamteigentum (Bruchteilsgemeinschaft) oder Wohnungseigentum (WEG-Aufteilung). Beim Gesamteigentum sind alle gemeinsam im Grundbuch eingetragen (z. B. jede Familie zu 1/2 Anteil); das Haus gehört ungeteilt allen. Dann sollte vertraglich geregelt werden, wer welche Bereiche nutzt (Nutzungsvereinbarung) und was passiert, wenn einer verkaufen will. Alternativ und oft empfohlen ist die Aufteilung nach dem Wohnungseigentumsgesetz: Dabei wird das Haus in zwei Eigentumswohnungen aufgeteilt, jede Partei wird alleiniger Eigentümer ihrer Wohnung + Mit-Eigentümer am Grundstück/Gemeinschaftsflächen. In dem Fall gelten die üblichen WEG-Regeln, d.h. es gibt eine Teilungserklärung, in der Rechte und Pflichten festgeschrieben sind (ähnlich wie in einem Zweifamilienhaus mit zwei Eigentümern in einem Doppelhaus). Vorteil: Jeder kann seinen Teil theoretisch separat beleihen, verkaufen oder vererben, ohne den anderen Teil zu tangieren - es sei denn, in der Teilungserklärung sind Vorkaufsrechte vereinbart. Wichtig: Auch bei WEG müssen sich die Eigentümer über gemeinsame Belange (Dach, Heizung etc.) einigen. Grundsätzlich sollten bei geteiltem Eigentum im Voraus klare Vereinbarungen getroffen werden. Etwa: Wie werden gemeinsame Kosten (Versicherung, Garten, Heizkosten) aufgeteilt? Gibt es ein Vorkaufsrecht, falls eine Partei verkaufen will (um Fremde zu vermeiden)? Wer entscheidet über bauliche Änderungen? Mit einer sauber ausgearbeiteten notariellen Vereinbarung oder Teilungserklärung lässt sich ein sehr harmonisches Miteigentum gestalten. Wir empfehlen hier die Beratung durch einen Notar, den wir gerne vermitteln. So stellen Sie sicher, dass Rechte und Pflichten aller Generationen fair und rechtssicher festgelegt sind.
 

 

Fazit: Ein Mehrgenerationenhaus bietet enorme Chancen - mit der richtigen Planung können Großfamilien gemeinsam wohnen mit Privatsphäre, finanziell profitieren und füreinander da sein. Wenn Sie darüber nachdenken, ein Mehrgenerationenhaus zu bauen - sei es als Zweifamilienhaus in Remscheid, Haus mit Einliegerwohnung in Solingen oder ein familienfreundliches Haus im Großraum Wuppertal - stehen wir Ihnen gern zur Seite. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung und lassen Sie uns Ihr Projekt gemeinsam verwirklichen!
Jetzt unverbindliche Beratung vereinbaren und Hauskatalog anfordern! Die Bauen und Wohnen Weinrath Immobilien GmbH (Town & Country Haus Lizenzpartner) freut sich darauf, Ihr Mehrgenerationenhaus im Bergischen Land mit Sicherheit und Erfahrung zu planen und zu bauen. Ihr Wohntraum für die ganze Familie ist nur noch einen Schritt entfernt - lassen Sie ihn uns gemeinsam angehen!

 

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